Die Botschaften 

der Barmherzigkeit

Das kleine Blaue Buch

Die Geschichte des Blauen Buches ist ungewöhnlich. Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre, erhielt der geistig beeinträchtigte Bruder, der englischen Katholikin Olive Dawson, spirituelle Botschaften der Jungfrau Maria und zitierte diese in sehr regelmäßigen Abständen und mit äußerster Präzision. Die Entstehungsgeschichte des kleinen Blauen Buches scheint von Beginn an mysteriös und erklärungsbedürftig: Ein junger Mann, der nicht dem normalen Wissensbild entsprach, konnte Hunderte von Botschaften messerscharf rezitieren. Daraufhin begann Olive Dawson die Botschaften aufzuschreiben und in einem Band zusammenzustellen und zu veröffentlichen.

Bevor das Buch am 22. März 2000 die offizielle Unbedenklichkeitserklärung (Nihil Obstat) durch die Katholische Kirche erhielt, stellvertretend durch Pater Brendan Leahy, dem Zensor der Dubliner Diözese, formierte sich erhebliche Kritik im Internet, gegen diese Botschaften. Selbstdeklarierte ökumenische Experten vermuteten hinter den Botschaften Betrug. Diese Kritik beruhte primär auf drei Infragestellungen:

Zum einen behauptete die Schwester des Empfängers der Botschaften, Olive Dawson, sie lebe ausschließlich von Wasser und der Heiligen Eucharistie. Zum anderen bezweifelten die Kritiker die mentale Kompetenz des Empfängers. Zudem sollen Mittel der englischen Charity zweckentfremdet worden sein, durch ein, nicht offiziell bestätigtes, Mitglied der Charity. Diese Kritik kann noch heute online nachvollzogen werden. Aller Kritik zum Trotz bildeten sich rasch Zellen in der Region Salisbury in England, sowie in Irland und in Amerika, die das kleine Blaue Buch einer breiteren Gemeinschaft zur Verfügung gestellt haben.

Seither wurden weitere Gemeinden geschaffen, wie zum Beispiel in Indien, in Nigeria oder auf den Philippinen, welche die Botschaften Marias nutzen, um Sinnvolles zu erreichen und um Menschen bei ihren schweren Herausforderungen zu helfen.

Der gemeinnützige Verein OLMOMS e.V. ist sich sämtlichen Kritiken an den Botschaften Marias bewusst, aber keineswegs verunsichert. Aufgrund vielzähliger Zeugnisse und wertvoller Erfahrungen weltweit, sind wir ohne den geringsten Zweifel davon überzeugt, dass diese Botschaften, selbst in den schwierigsten Zeiten, Hoffnung und Liebe vermitteln, sowie Lösungen aufzeigen.

Wie Maria Florian’s Leben veränderte

Wie Du die Botschaften verwendest

Die Sprache der Botschaften ist dergestalt gewählt, dass sie für alle Menschen leicht verständlich ist. Es geht nicht um euren Bildungsgrad, oder euren Erfolg, sondern um euer seelisches Wohlbefinden.

Es geht bei Marias Botschaften nicht darum ein Buch zu lesen, sondern Inspirationen zu empfangen, die uns zu besseren und glücklicheren Menschen machen. Deswegen empfehlen wir Folgendes:

Es macht viel Sinn, sich den Text bis zur Seite 12 anzuschauen, als auch die Seiten 408 bis 420. Es geht dabei um eine ganze einfache Einleitung, sowie Leseanleitung, die wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Damit die Botschaften euch erreichen ist es enorm hilfreich, wenn Ihr das Bild Marias auf dem Einband betrachtet, bevor ihr das Buch aufschlagt, um eine Botschaft zu lesen. Gläubige beten meist vorher.
Aber das kleine Blaue Buch ist so beschaffen, dass es vor allem Atheisten, Agnostiker, Nicht-Gläubige, schwer leidende Seelen und Zweifler im Herzen und in der Seele anspricht. Deswegen reicht es oft, auch nur für einen Augenblick, über das Bildnis am Anfang zu reflektieren oder kurz zu meditieren.

Ihr schlagt das Buch an einer beliebigen Stelle auf. Die dort vorfindbare Nachricht von Maria beginnt immer mit einem Datum und einem Absatz, der durch eine fett gedruckte Botschaft erkennbar ist. Sie hört stets mit einem Absatz auf, bevor eine neue Botschaft mit einem neuen Absatz, in fetter Schrift, erscheint. Manchmal müsst ihr auf die Seite vor der fett gedruckten Botschaft gehen, um zu schauen, wo die Botschaft begonnen hat. So kann sich eine Botschaft nämlich über mehrere Seiten strecken. Manch einmal steht die Botschaft auch nur auf einer Seite.

Die Botschaften sind fast immer hochgradig relevant und sprechen euch direkt an. Oft beantworten die Botschaften Fragen, die euch sehr beschäftigen. Eher häufig zeigen sie euch wie ihr eure großen und kleinen Herausforderungen meistern könnt und wie ihr mit problematischen Situationen umgehen sollt.

Die Botschaften basieren auf Liebe, Hoffnung und Vertrauen. Sie vermitteln, dass ihr niemals alleine seid. Sie erklären euch, dass ihr Zugriffe und Möglichkeiten habt, die kaum vorstellbar sind, um mit schwierigen Situationen und Problemen umzugehen. Die Botschaften spenden vor allem Segen, sind richtungsweisend, bieten häufig Lösungen und fördern euren tiefen inneren Frieden.

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